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Weiler Rednershof

 

 

Der Weiler Rednershof wird 1303 im ältesten Lehenbuch des Hochstifts als Reigenhart aufgeführt. Der mundartlich „Ränersch“ genannte Weiler war bis 1818 ein selbstständiger Ort und wurde dann in die Gemeinde Abersfeld eingegliedert. Herrschaftsgeschichtlich hatten die Bewohner ähnliche Verhältnisse wie die Bewohner von Abersfeld. Die Höfe lagen ab 1631 wüst und waren verlassen. Landschaftlich liegt Rednershof wunderschön und wird von der „Wassernacht“ durchflossen, die in einem einsamen Talgrund von großen Wäldern umschlossen nach ca. 6 Kilometer bei Wülflingen in den Main mündet. Hier findet man Ruhe und ungestörte Natur und hier lässt es sich gut Wandern und einkehren. Begegnen kann man hier auch Kunst, die weit über die Region von Bedeutung ist. In der um die Mitte des 19. Jahrhunderts gebauten Kapelle Maria Heimsuchung finden wir eine Steinmadonna mit Kind von beträchtlicher Größe.

Sie ist um 1420 entstanden und soll der örtlichen Überlieferung zufolge aus dem aufgelassenen Kloster Obertheres den Weg hierher gefunden haben. Beachten sollte man auch einen überreich gestalteten Säulenbildstock von 1798, wenige Meter neben der kleinen Kapelle.



Ortsplan siehe:

 
"Rathaus", "Ortsplan"


Vereine siehe:


"Vereine"

Gastronomie und Unterkünfte siehe:

"Tourismus", "Gastronomie & Unterkünfte"