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25.03.2020

Schutzausrüstung wird vielfach angeboten

Stadt und Landkreis koordinieren Angebote von Unternehmen und Bürgern

Schweinfurt Stadt und Landkreis. Die Hilfsbereitschaft seitens der Bevölkerung ist in diesen Tagen besonders groß und spürbar. So erreichen die Verwaltungen von Stadt und Landkreis Schweinfurt derzeit auch vermehrt Anrufe, in denen Bürger und Unternehmen Schutzausrüstung aus privaten Beständen anbieten, sodass diese dort eingesetzt werden kann, wo sie unter Umständen dringender benötigt wird. Um diese Angebote besser koordinieren zu können, haben Stadt und Landkreis Schweinfurt nun eine zentrale Kontaktadresse eingerichtet.

Stadt und Landkreis haben über ihre Führungsgruppen Katastrophenschutz einen Gesamtüberblick über den Bedarf an Schutzausrüstung oder Desinfektionsmitteln und können daher zielgerichtet und bedarfsorientiert die Verteilung übernehmen.

Bürger oder Unternehmen, die geeignete Schutzausrüstung haben, werden gebeten, dies möglichst in einer E-Mail an materialspende@lrasw.de mitzuteilen. Darin sollte möglichst konkret stehen, was genau angeboten werden kann sowie eine Kontaktadresse inklusive Telefonnummer. Stadt und Landkreis Schweinfurt setzen sich dann jeweils mit den Bürgern oder Unternehmen in Verbindung, um bei geeigneten Materialien weitere Details wie etwa das Abholen zu klären.

Hilfreich kann gegebenenfalls auch nicht-medizinische Schutzausrüstung sein, wie sie etwa im Handwerk verwendet wird. Konkret in Frage kommen zum Beispiel:

  • FFP2-Schutzmasken
  • Schutzbekleidung
  • Einmalhandschuhe
  • Desinfektionsmittel

Da derzeit die personellen Kapazitäten in beiden Verwaltungen auch anderweitig intensiv gefordert sind, bitten die Verwaltungen folgende Nummer bei Materialangeboten nur in absoluten Ausnahmefällen zu kontaktieren: 09721/55-591 (Erreichbarkeit: Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr). Der zielführendere Weg ist in diesem Fall ganz klar eine E-Mail an materialspende@lrasw.de . Unternehmen und Bürger werden zudem dringend gebeten, für die grundsätzliche Bereitschaft Material zur Verfügung zu stellen nicht das Bürgertelefon zu kontaktieren. Hier müssen die Kapazitäten vor allem für medizinische Fragen für Bürgerinnen und Bürger freigehalten werden.

 



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