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30.05.2019

Das Foto zeigt von links: Bürgermeister Stefan Rottmann, Ludwig und Stefan Rosskopf, Diakon Frank Menig, Yvonne Schneider-Ludorff, Erzieherin Lena Müller, Trägervereinsvorsitzender Volker Löffelmann, Stellv. Landrätin Christine Bender, Stellv. Bürgermeister Jürgen Geist, Mirja Dietlein, Pfarrer Andreas Heck, Domkapitular Clemens Bieber, Kindergartenleitung Ulrike Kroll und Vorgängerin Katja Wolz.
Das Foto zeigt von links: Bürgermeister Stefan Rottmann, Ludwig und Stefan Rosskopf, Diakon Frank Menig, Yvonne Schneider-Ludorff, Erzieherin Lena Müller, Trägervereinsvorsitzender Volker Löffelmann, Stellv. Landrätin Christine Bender, Stellv. Bürgermeister Jürgen Geist, Mirja Dietlein, Pfarrer Andreas Heck, Domkapitular Clemens Bieber, Kindergartenleitung Ulrike Kroll und Vorgängerin Katja Wolz.

Schonunger Kinderkrippe setzt neue Maßstäbe

Segnungs- und Einweihungsfeierlichkeiten im Rahmen des Kindergartenfestes

Zwischen der ersten Fotomontage von der neuen Kinderkrippe und dem offiziellen Einweihungsfoto mit selbiger Perspektive lagen gerade mal zwei Jahre. Jetzt wurde im Rahmen des Kindergartenfests das Zuhause der Igel-, Eulen- und Mäusekinder offiziell gesegnet.

Großgemeindeweit gibt es neun Kindergärten: Alleine in der Einrichtung Liborius-Wagner ist jetzt Platz für 140 Kinder. Beachtliche 1,2 Mio. Euro Zuschuss hat Schonungen alleine vom Freistaat für dieses Projekt erhalten. Über 800.000 Euro fließen aus dem Kommunalinvestitionsprogramm für die benachbarte Energiezentrale an die Gemeinde. 

Als einen "himmlischen Ort" hat Domkapitular Clemens Bieber die Kindertagesstätte genannt. Gemeinsam mit Pfarrer Andreas Heck und Diakon Frank Menig zelebrierte er den Festgottesdienst in der neuen Kinderkrippe. Tatsächlich ist und bleibt Schonungen eine Gemeinde der Chancen und Möglichkeiten, meint Bürgermeister Stefan Rottmann: „Wer etwas aus seinem Leben machen und erreichen will, ist bei uns gut aufgehoben. Und so schaffen wir bereits in den Kindergärten perfekte Voraussetzungen und Startbedingungen für unsere Kleinsten.“

In den letzten drei Jahren wurden rund um das Schulzentrum fast 5 Mio. investiert. „Nebenan laufen bereits vorbereitende Erschließungsmaßnahmen für den Grundschulneubau - die Entwicklung geht unaufhaltsam weiter, dank einer geschlossenen Teamleistung aller Beteiligter.“, lobte Bürgermeister Stefan Rottmann.

Waldkindergarten, Ringerhalle, Energiezentrale und Kinderkrippe sind zwischenzeitlich fertiggestellt. Kanal- und Straßenbau, die Verlegung von Glasfaserinfrastruktur, die Errichtung von E-Ladestationen für PKWs aber auch E-Bikes sind in der Entstehung. Erst in der letzten Sitzung des Gemeinderats wurden mit der Fenster- und Fassadengestaltung aber auch Lüftungstechnik weitreichende Entscheidungen für den Grundschulneubau getroffen. Schließlich nach dem Neubau der Schule auch die Generalsanierung von Turn- und Schwimmhalle folgen.

Für heute stand aber die neue Kinderkrippe im Mittelpunkt: Eltern und Großeltern zeigten sich gleichermaßen begeistert von der Architektur, von der Funktionalität und Atmosphäre des Gebäudekomplexes. Der Anbau fügt sich perfekt an das Bestandsgebäude und schmiegt sich harmonisch in das Hanggrundstück. So sind unter anderem drei neue Gruppenräume, Schlafsäle, ein Mehrzweck- und Turnraum entstanden. Auch der Außenbereich wurde komplett neu gestaltet. Über zwei Millionen Euro flossen in das Krippenprojekt. Kindertagesstättenleitung Ulrike Kroll zeigte sich dankbar und froh, durch die hohe Geburtenrate und Zuzüge in die Gemeinde sei der Bedarf an Betreuungsplätzen massiv gestiegen. Auch die Kapazitäten der weiteren acht Kindergarteneinrichtungen sind nahezu erschöpft. Schließlich habe es auch in der Gesellschaft einen Wandel gegeben: Immer häufiger sind beide Elternteile berufstätig und auch Krippenplätze angewiesen.

 



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