neutral.jpg

Aktuelles

Zurück


06.09.2020

Foto1: Das Foto zeigt von links Personalratsmitglied Alexander Gütlein, Jubilar Markus Bedenk, Bürgermeister Stefan Rottmann und Bauhofleiter Philipp Nees. Foto 2: Das Foto zeigt von links Revierförster Reiner Seufert, Forsttechniker Thomas Helmschrott, Jubilar Georg Räth und Bürger-meister Stefan Rottmann.
Foto1: Das Foto zeigt von links Personalratsmitglied Alexander Gütlein, Jubilar Markus Bedenk, Bürgermeister Stefan Rottmann und Bauhofleiter Philipp Nees. Foto 2: Das Foto zeigt von links Revierförster Reiner Seufert, Forsttechniker Thomas Helmschrott, Jubilar Georg Räth und Bürger-meister Stefan Rottmann.

Markus Bedenk und Georg Räth feiern Jubiläum

Zwei Männer die zupacken können

Gleich zwei besondere Betriebsjubilare galt es in der Gemeinde Schonungen zu würdigen: Beide zeichnet besonders aus, dass sie zupacken können, dass sie bodenständig und teamfähig sind, lobt Bürgermeister Stefan Rottmann. Die Rede ist von Markus Bedenk, der seit 25 Jahren eine wichtige Stütze für den Bauhof ist und Georg Räth, der ununterbrochen 40 Jahre dem Forstbetrieb angehört.

Mit der Ausbildung zum Forstwirt begann der Waldsachsener Markus Bedenk seine Laufbahn in der Gemeinde und konnte damals mit der Abschlussnote 1 glänzen. Anschließend war er im Grünbereich als Facharbeiter tätig, ehe er eine anspruchsvolle Weiterbildung zum Forsttechniker absolvierte. Zum 01.11.2000 wurde ihm die Leitung des Grünbereichs des Bauhofs übertragen, wo er später auch als Vorarbeiter beschäftigt war. Seit 2015 ist Markus Bedenk auch mit der Rufbereitschaft „Kanal“ betraut und hat sich auch hier umfassendes Wissen angeeignet. Seit 2011 ist der Jubilar auch als Personalrat tätig und setzt sich für die Belange der Belegschaft ein.

Georg Räth hat seine Ausbildung zum Forstwirt ursprünglich beim Bayerischen Staatsforsten gemeistert, ehe er dann zum 01. September 1980 als ausgelernter Forstwirt zur Gemeinde Schonungen wechselte. Seither hat er – wie kein anderer – in seiner nunmehr über vier Jahrzehnte andauernden Tätigkeit im Wald die Entwicklung und die Auswirkungen des Klimawandels in den Forstrevieren miterlebt. Setzlinge, die er damals gepflanzt hat, sind nun zu kräftigen Bäumen herangewachsen. Was er an seiner Tätigkeit liebt?: Von der nachhaltigen Arbeit des Forstbetriebs werden noch Generationen danach profitieren. Der Forstbetrieb leistet einen wichtigen Beitrag für das Landschaftsbild, für den Arten- und Umweltschutz. Bürgermeister Stefan Rottmann bedankte sich für sein unermüdliches Engagement. Besonders schätze man sein besonnenes und kollegiales Wesen, aber auch seine Verlässlichkeit.



Zurück