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31.05.2013

Das Team bei
Das Team bei "Bayerns beste Bayern" um 2. Bürgermeister Thomas Rösch
Schörni auf, Schörni ran, jetzt pack' mer’s an
Kein Titel: Dafür aber eine gelungene Wettkampfteilnahme bei „Bayerns beste Bayern“
 
Die Großgemeinde Schonungen ist mit einem Bus mit etwa 50 Personen am Sonntag, 26.05.2013 zum Finale von Bayerns beste Bayern nach Greding angereist. Leider hatte man absolut kein Glück mit dem Wetter, denn es regnete immer zu. Dies und vielleicht auch die fehlende Teilnahme von Bürgermeister Stefan Rottmann, der zu diesem Zeitpunkt in Alban auf Bürgerreise war, hat dazu geführt, dass die Schonunger leider nicht den Bayern 1 Wettbewerb gewonnen haben.
 
Trotzdem steht natürlich für alle Bewohner der Großgemeinde fest: Wir sind Bayerns beste Bayern! Der Schlachtruf in diesem Jahr lautete: Schörni auf, Schörni ran, jetzt pack' mer's an!“
 
Insgesamt hat eine Mannschaft aus 10 Personen bestanden - 9 gesetzte Spieler und der 2. Bürgermeister Thomas Rösch. Die Mannschaft hat 3 weibliche gesetzte Spieler enthalten. Alle Mannschaftsmitglieder mussten mindestens 18 Jahre alt sein. Bei den Spielen war vor allem Geschicklichkeit, logisches Denken, Teamfähigkeit und Beweglichkeit gefragt.
 
Die Schonunger stellten sich den vorgegebenen vier Spielen von Bayern 1. Das erste Spiel war der „Weinberg“: Hier ging es darum, innerhalb von vier Minuten so viele Weintrauben wie möglich möglichst unversehrt zu lesen, sie in einem Bottich zu Wein zu stampfen und den größtmöglichen Weinertrag in einem Weingefäß zu erhalten. Die Weintrauben waren Luftballons, die mit Wasser gefüllt waren.
Zudem gab es das „Teufelsrad“, wo es darum ging dass die Teilnehmer versuchen mussten, innerhalb von drei Minuten so viele Bälle wie möglich über eine Drehscheibe in ein Tor zu transportieren. Ein weiteres Spiel war das „Farblabor“: Hier mussten die Teilnehmer versuchen, innerhalb von zwei Minuten mit Hilfe einer Auffangschale über dem Kopf möglichst viel Wasser von einer Seite des „Labors“ durch einen Parcours in Reagenzgläser zu transportieren und dabei möglichst wenig Wasser zu verschütten. Das letzte Spiel war das „Wurstkuchl“. Die Teilnehmer versuchten innerhalb von drei Minuten einen überdimensionalen Tisch für ein Weißwurstfrühstück herzurichten und dabei so viele Frühstücks-Gegenstände wie möglich erfolgreich darauf zu platzieren.
 
Bei den Spielen lag Schonungen sogar eine Zeit lang vorne und rutschte dann hart auf den letzten Platz. Nichtsdestotrotz: schon alleine das Teilnehmen zählt!
 
Ganz besonders bedankte sich Kämmerin Andrea Pfrang beim Schweinfurter Brauhaus, das die Getränke für die Busfahrt gesponsert hat. Ein weiteres herzliches Dankeschön geht an die VR-Bank Schweinfurt, die mit einer Spende von 500,00 Euro die Kulturarbeit so großzügig unterstützt hat.
 
 
 


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