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19.06.2013

Das Foto zeigt von links: Bürgermeister Stefan Rottmann, Uta Feser, Amtsleiterin Maria Waldhäuser und Personalratsvorsitzender Thomas Helmschrott
Das Foto zeigt von links: Bürgermeister Stefan Rottmann, Uta Feser, Amtsleiterin Maria Waldhäuser und Personalratsvorsitzender Thomas Helmschrott
Eine wichtige Stütze im Rathaus
Uta Feser für 25-Jährige Verwaltungstätigkeit ausgezeichnet
 
Es gibt fast keine Tätigkeit, mit der Uta Feser im Schonunger Rathaus rückblickend nicht in Berührung gekommen wäre: „Vielseitig und unheimlich flexibel!“, so beschreibt Bürgermeister Stefan Rottmann seine Kollegin, die nun ihr 25-jähriges Jubiläum feiern konnte.
 
1987 startete sie ihren Werdegang bei der Großgemeinde, damals noch als Schreibkraft in der Bauverwaltung. Als Quereinsteigerin bemühte sie sich schnell um Fachwissen und die notwendigen Kompetenzen. Schließlich schrieb sich die Forsterin bei der Verwaltungsschule ein, um die anspruchsvolle Fachprüfung abzulegen. In der Zwischenzeit übernahm sie Tätigkeiten im Einwohnermeldeamt, ehe sie im September 1992 mit der Ernennung zur Standesbeamtin eine weitere Stufe in der Karriereleiter nahm.
 
Uta Feser zeigte sich im Verlauf ihres Werdegangs ehrgeizig und wissbegierig: Bereits 1995 startete sie den zweijährigen Lehrgang zur Vorbereitung auf die Fachprüfung II zur Verwaltungswirtin, den sie 1997 schließlich erfolgreich abschloss. In den Jahren von 2000 bis 2003 genoss sie Mutterschutz und Erziehungsurlaub, 2004 folgte die knapp zwei Jahre andauernde Elternzeit für das zweite Kind. „Uta Feser hat in vorbildlicher Weise Familie, Beruf und Weiterbildung unter einem Hut gebracht!“, lobte Personalratsvorsitzender Thomas Helmschrott. Amtsleiterin Maria Waldhäuser bezeichnete sie als „Sonnenschein“: „Ihre freundliche, offene und herzliche Art kommt bei allen Kolleginnen und Kollegen an.“
 
Heute kümmert sich Uta Feser im Hauptamt um Themenbereiche wie das Schweinfurter Oberland, Schulangelegenheiten oder die Homepagepflege. Als Stellv. Leiterin im Hauptamt trägt Feser große Verantwortung. „Sie kann sich schnell in neue Aufgaben hineindenken und ist im Rathaus eine wichtige Stütze!“, erklärt Bürgermeister Stefan Rottmann.
 


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